Alltag & Beruf

(Arbeitsalltag, Überlastung, Entscheidungen, berufliche Themen)

Das Außergewöhnliche im Alltag

Das Außergewöhnliche im Alltag

Es gibt Tage, an denen sich alles gleich anfühlt: Aufstehen, Kinder wecken und auf den Weg bringen, arbeiten vielleicht noch ein wenig Freizeit, meist aber ist auch diese mit To-dos gefüllt. Viele meiner Coachees berichten mir von diesem Gefühl. Sie haben das Gefühl irgendwie festzustecken. Nicht, weil ihr Leben dramatisch schlecht wäre – ganz im Gegenteil: Der Job, die Familie und die Gesundheit, alles scheint „okay“. Und trotzdem bleibt dieses leise Gefühl: „War’s das? Soll das alles sein?“

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Gruppe von Menschen stößt zur Feier des Tages gemeinsam an.

Ein Grund zum Feiern

Warum es wichtig ist, die kleinen Erfolge zu schätzen

Manchmal vergessen wir im hektischen Alltag, innezuhalten und die kleinen, oft unscheinbaren Erfolge zu feiern. Dabei sind es genau diese Momente, die uns motivieren, weitermachen und uns daran erinnern, was wir eigentlich schon erreicht haben. Vielleicht gelingt es Dir ja heute auch einen kurzen Moment innezuhalten und einen Grund zum Feiern zu finden.

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Das andere Einfach

Die Zeiten werden rauer! Ob es das Wetter ist oder der Umgang der Menschen miteinander. Alleinwenn ich die Geschichten meiner Söhne aus der Schule höre oder in den Medien, ob klassisch oder sozial, lese, ist die Kommunikation und die Stimmung aufgeheizter, als vor einigen Jahren. Normale Diskussionen sind kaum mehr möglich. Es ist, als ob

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Eine alte Zapfsäule

Dankbarkeit, Achtsamkeit und eine Pumpe

Das Sprichwort

Man weiß erst, was man hat, wenn man es nicht mehr hat, so lautet ein bekanntes Sprichwort. Man, auch ich, sagte es bisher immer sehr leichtfertig, aber in manchen Situationen wird es einem erst wirklich vor Augen geführt. Bei mir war es der Erste August in diesem Jahr der mir wieder verdeutlichte, was es genau bedeutet, mal weniger achtsam durch das Leben zu schreiten.
Die Lektion

Ein normaler Tag mit normalen Situationen am Morgen. Normaler morgendlicher Tumult mit den Kindern diese, da Sommerferien sind einerseits in die Kita (der Jüngste) andererseits zum Frühstück zu bewegen, damit sie wenigstens etwas vor dem Mittagessen in den Bauch bekommen.

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Sabbeln auf Papier

Der geneigte Leser dieses Blogs wird einen Namen bereits
kennen: Anna Koschinski.
Anna ist Ihres Zeichens selbst Bloggerin, Autorin und einfach eine Expertin rund um das Thema Schreiben. Erneut hat Sie zum gemeinsamen Schreiben aufgerufen. Dieses Mal zur Blogparade.
Der Sabbelkönig

Wer mich kennt, der weiß, dass ich selten um Worte verlegen bin oder gar um selbige ringe. Doch wenn es darum geht darüber zu schreiben, warum man schreibt, dann muss ich zugeben, dass ich hier ein wenig stocke.

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lustiges Bild eines Meerschweinchens mit Konfetti und Hut

Inspiriert uninspiriert – wie man von Höcksken auf Stöksken kommt

Inspiriert uninspiriert

In der Regel verfasse ich meine Blogbeiträge im Rahmen der Blognacht von Anna Koschinski. Dem Rufe von Anna folgen immer wieder unterschiedliche Personen, die Ihres Zeichens alle irgendetwas mit dem Thema Schreiben oder Bloggen zu tun haben. Ziel ist es an diesem Abend zu schreiben. Hierfür gibt Anna allen Anwesenden einen Impuls an dem man sich orientieren kann oder auch nicht.

Am heutigen Abend komme ich aufgrund der gescheiterten Abendroutine des zu Bettbringens des jüngsten Sproßes zu spät und verpasse die Einleitung. Einzig der Impuls wird mir per Chatnachricht übermittelt. „Inspirierend“ starrt mich an – mittlerweile seit knapp 10 Minuten und ich finde keinen Zugang zu einem Text oder dem Bezug zum Coaching.

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Tisch weihnachtlich gedeckt

Der Coach, die Suche, das Weihnachtsessen

Seitdem in unserem Haushalt Kinder herumwuseln, verbringen wir den Heiligabend zu Hause. Wo wir uns früher eher auf den Weg zu unseren (Schwieger-)Eltern gemacht haben, laden wir diese nun zu uns ein und tischen auf. Ich spezifiziere: Papa tischt auf; und zwar vom Grill. Einen Tag gehört die Küche komplett mir. Dabei wird jedes Jahr etwas Besonderes ausgetüftelt. Sei es Ente vom Drehspieß, Roastbeef, Flanksteak oder ganze Braten. Weihnachten wird gegrillt und alles wird selbst gemacht. Highlight vor drei Jahren: X-Mas Burger – sensationell.

Normalerweise steht bereits Mitte November das Menü und ich habe alles fertig. Nicht so 2023. Irgendwie erschien alles schon einmal da gewesen. Meine Schwiegereltern sind von Hause aus dahin geprägt, dass Heiligabend klassisch einfach mit Kartoffelsalat und Würstchen bestritten wird. Das ist mir zu einfach, da habe ich (an mich) andere Ansprüche.

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Durch dick und dünn

Mein liebster Begleiter

Auf die Frage, wer oder was mein liebster Begleiter sei, würde ich aus dem Impuls heraus antworten: „Mein Handy!“. Meine Frau würde das mit einem Lächeln bestätigen. Dieses kleine Gerät ist in der tat mein steter Begleiter. Die schnellen Antworten sind jedoch nicht immer die richtigen oder der Wahrheit am nächsten. Wie findet man also heraus welcher Begleiter der wichtigste oder liebste ist?

Der Gedanke wohin ich mich denn begleiten lasse, führt mich vom Gedanken „Reisen“ über den Spruch „Wenn einer eine Reise tut…“ (Matthias Claudius) zum Spiel „Ich packe meinen Koffer“.

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Warum ich der richtige Coach für Dich bin

„Ich bin okay so wie ich bin

Heute habe ich einmal etwas Neues ausprobiert und bin direkt bei der ersten Aufgabe überfordert gewesen. Über Linkedin bin ich auf die Reihe „Blognacht“ von Anna Koschinski aufmerksam geworden und dachte mir so „kannst Du sicherlich von profitieren, wenn Du von erfahren Menschen etwas abschaust“. Die Rahmenbedingungen sind recht einfach beschrieben. Man trifft sich virtuell

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