Neues aus der Komfortzone
Hier teile ich Gedanken, Erfahrungen und Impulse rund um Stress, Veränderung, Zusammenarbeit und das Leben zwischen Alltag, Anspruch und Realität.
Mal ernst. Mal mit einem Augenzwinkern. Aber immer mit dem Ziel, neue Blickwinkel zu schaffen.

Falsch abbiegen und doch richtig ankommen
Im Laufe unseres Lebens stehen wir immer wieder vor Weggabelungen, an denen wir Entscheidungen treffen müssen. Manchmal fällt es uns leicht die für uns richtige Richtung einzuschlagen. Jedoch ist es meistens so, dass wir uns einen Ratgeber oder Kompass wünschen, der uns den richtigen Weg weisen möge. Manchmal erweist sich der ausgewählte Pfad als holprig und wir fragen uns, ob wir vielleicht falsch abgebogen sind. Als Coach begegne ich immer wieder Klienten, die mit solchen Gedanken zu mir kommen. Es sind Menschen, die mit den Auswirkungen vergangener Entscheidungen hadern und sich in einem Labyrinth aus Selbstzweifeln befinden.

Wie machst Du das nur? – Mit Positivität und Lösungsorientierung durch stressige Situationen
Stressige Situationen sind ein fester Bestandteil unseres Lebens. Ob beruflicher Druck, familiäre Verpflichtungen, oder unerwartete Herausforderungen – sie alle können uns aus der Bahn werfen und unsere Stimmung trüben. Doch was unterscheidet diejenigen, die trotz Stress und Hektik stets ihre positive Einstellung bewahren und scheinbar immer in der Lage sind, Lösungen für ihre Probleme zu finden?
Auch Du kannst Deine innere Stärke dazu nutzen und in stressigen Situationen positiv bleiben, um Deine Ziele zu erreichen.

„… und dann passierte alles auf einmal“
In meinem Coaching Profil erläutere ich kurz, wie ich mich dazu entschieden habe Personal Coach zu werden und andere in ihrer persönlichen Entwicklung zu begleiten. Die Betonung liegt allerdings auf kurz.
Hiermit ergreife ich die Gelegenheit und berichte Dir, was es mit der handfesten Krise auf sich hatte und was sich hieraus alles ergeben hat. Der Ursprung der Krise ist schnell erläutert. In unserem Team lief es nicht wirklich gut. Ein neuer Geschäftsführer hatte Änderungen vor, doch niemand wurde so richtig involviert. Die Stimmung wurde immer mieser und irgendwie fühlte sich das Team nicht mehr richtig geführt. Unser Teamleiter verlor uns mehr und mehr und wir entwickelten eine gewisse Eigendynamik. Eine tragende Rolle nahm ich hierbei ein, denn ich schritt voran und wir tüftelten so vor uns hin und schlossen hierbei unseren Teamleiter mehr und mehr aus.

„Bloggen ist doch Oldschool!“
„Bloggen ist total Oldschool!“, so liest man vielerorts. Kundengewinnung liefe mittlerweile viel einfacher, schneller und besser über die sozialen Medien wie Instagram, Facebook oder LinkedIn. Hier werden durch sensationelle Berater schnelle Skalierungsmöglichkeiten versprochen mit fünfstelligen Monatsumsätzen in kürzester Zeit. So bin ich jedoch nicht. Ich bin gerne Oldschool. Als ich mich dazu entschied im Coaching tätig zu werden, da war für mich recht schnell klar, dass ich eine eigene Homepage benötige. Ich recherchierte ein wenig im Internet wie man ohne regelmäßige Transferleistungen wahnsinniger Geldsummen in Richtung Onlinemarketing auf sich aufmerksam machen konnte. Die Lösung hieß: Nutze einen Blog!

Was mich meine Worte wiederfinden ließ
Wer mich kennt, der weiß sehr gut, dass mir nicht oft die Worte fehlen- Ich kann normalerweise zu allem und jedem meinen Senf dazugeben. Es gibt aber auch Situationen „selbst mir“ die Worte fehlen. Eine der mich prägendsten ist mittlerweile knapp 15 Jahre her. Damals war ich gerade in einer beruflichen Findungsphase. Ich hatte nach acht Jahren beschlossen einmal etwas Neues zu wagen und habe das Unternehmen, die Branche und sogar die Tätigkeit gewechselt. Aus dem Bereich der strategischen Beratung ging es in den Vertriebsbereich. Kleine Firma, innovatives Produkt und ein sensationelles Team. Dann kam dieser eine Tag!

Mein liebster Begleiter
Auf die Frage, wer oder was mein liebster Begleiter sei, würde ich aus dem Impuls heraus antworten: „Mein Handy!“. Meine Frau würde das mit einem Lächeln bestätigen. Dieses kleine Gerät ist in der tat mein steter Begleiter. Die schnellen Antworten sind jedoch nicht immer die richtigen oder der Wahrheit am nächsten. Wie findet man also heraus welcher Begleiter der wichtigste oder liebste ist? Der Gedanke wohin ich mich denn begleiten lasse, führt mich vom Gedanken „Reisen“ über den Spruch „Wenn einer eine Reise tut…“ (Matthias Claudius) zum Spiel „Ich packe meinen Koffer“.
