Neues aus der Komfortzone
Hier teile ich Gedanken, Erfahrungen und Impulse rund um Stress, Veränderung, Zusammenarbeit und das Leben zwischen Alltag, Anspruch und Realität.
Mal ernst. Mal mit einem Augenzwinkern. Aber immer mit dem Ziel, neue Blickwinkel zu schaffen.

Lohnt sich das denn?
In unserer hektischen Welt ist Stress ein ständiger Begleiter. Egal, ob im Beruf, in der Familie oder im Alltag – Stress scheint immer präsent zu sein. Viele Personen stellen mir oft die Frage: „Lohnt sich ein Stress Coaching überhaupt?“ Es gäbe ja genug andere Alternativen wie Anti-Stress-Seminare und genug Informationen im Internet bezüglich dieses Themas. Ich möchte in diesem Artikel aufzeigen, welche Vorteile sich aus einem individuellen Coaching ergeben.
1. Individuelle Ansprache statt Pauschallösungen Stressseminare bieten oft allgemeine Strategien, die für viele Menschen gelten. Sie vermitteln wertvolles Wissen und Techniken, jedoch ist jeder Mensch einzigartig. Ein individuelles Stress Coaching geht auf deine persönlichen Bedürfnisse und Herausforderungen ein. Es ist maßgeschneidert und berücksichtigt deine Lebensumstände, deine berufliche Situation und deine persönlichen Stressauslöser.

Sabbeln auf Papier
Der geneigte Leser dieses Blogs wird einen Namen bereits
kennen: Anna Koschinski.
Anna ist Ihres Zeichens selbst Bloggerin, Autorin und einfach eine Expertin rund um das Thema Schreiben. Erneut hat Sie zum gemeinsamen Schreiben aufgerufen. Dieses Mal zur Blogparade.
Der Sabbelkönig Wer mich kennt, der weiß, dass ich selten um Worte verlegen bin oder gar um selbige ringe. Doch wenn es darum geht darüber zu schreiben, warum man schreibt, dann muss ich zugeben, dass ich hier ein wenig stocke.

Inspiriert uninspiriert – wie man von Höcksken auf Stöksken kommt
Inspiriert uninspiriert In der Regel verfasse ich meine Blogbeiträge im Rahmen der Blognacht von Anna Koschinski. Dem Rufe von Anna folgen immer wieder unterschiedliche Personen, die Ihres Zeichens alle irgendetwas mit dem Thema Schreiben oder Bloggen zu tun haben. Ziel ist es an diesem Abend zu schreiben. Hierfür gibt Anna allen Anwesenden einen Impuls an dem man sich orientieren kann oder auch nicht. Am heutigen Abend komme ich aufgrund der gescheiterten Abendroutine des zu Bettbringens des jüngsten Sproßes zu spät und verpasse die Einleitung. Einzig der Impuls wird mir per Chatnachricht übermittelt. „Inspirierend“ starrt mich an – mittlerweile seit knapp 10 Minuten und ich finde keinen Zugang zu einem Text oder dem Bezug zum Coaching.

„Eine wertvolle Erkenntnis genau zur rechten Zeit“
Die Situation Du kennst sie bestimmt auch! Diese Erkenntnisse im Leben die Dir weitergeholfen hat und Du seitdem immer wieder darauf zurückgreifst. Diese Erkenntnisse sind so einprägsam, dass man sie auch gerne mit anderen teilen mag. Eine meiner Erkenntnisse möchte ich nun mit Dir teilen. Es muss so ca. 20 Jahre her sein, da stand ich noch am Anfang meiner beruflichen Laufbahn. Ich arbeite damals als Netzwerkadministrator in einer kleinen Firma und war somit Mädchen für alles, sofern es um IT ging. Ich weiß schon gar nicht mehr, worum es genau ging, jedenfalls wurde ich eines Tages in das Büro von einem der Vorstände zitiert.

Und plötzlich war es ganz einfach: Mein Weg zur Selbsterkenntnis
Es gibt Momente im Leben, die alles verändern. Momente, in denen Dir das scheinbar Undurchdringliche plötzlich klar wird. Die Last auf den Schultern plötzlich leichter wird. Heute möchte ich Dir meinen persönlichen Weg zu solch einem Wendepunkt erzählen, der mit der simplen Erkenntnis begann: „Und plötzlich ist es ganz einfach.“ Vor einigen Jahren Zeit fühlte sich mein Leben wie zerschlagen an, irgendwie wollten die Teile einfach nicht mehr zusammenpassen. Ich steckte in einer beruflichen Krise fest, zu Hause hatte sich unser dritter Sohn unsere Familie ergänzt, und zusammen ergab das eine riesige Wolke aus Stress und Unsicherheit.

Der Coach, die Suche, das Weihnachtsessen
Seitdem in unserem Haushalt Kinder herumwuseln, verbringen wir den Heiligabend zu Hause. Wo wir uns früher eher auf den Weg zu unseren (Schwieger-)Eltern gemacht haben, laden wir diese nun zu uns ein und tischen auf. Ich spezifiziere: Papa tischt auf; und zwar vom Grill. Einen Tag gehört die Küche komplett mir. Dabei wird jedes Jahr etwas Besonderes ausgetüftelt. Sei es Ente vom Drehspieß, Roastbeef, Flanksteak oder ganze Braten. Weihnachten wird gegrillt und alles wird selbst gemacht. Highlight vor drei Jahren: X-Mas Burger – sensationell. Normalerweise steht bereits Mitte November das Menü und ich habe alles fertig. Nicht so 2023. Irgendwie erschien alles schon einmal da gewesen. Meine Schwiegereltern sind von Hause aus dahin geprägt, dass Heiligabend klassisch einfach mit Kartoffelsalat und Würstchen bestritten wird. Das ist mir zu einfach, da habe ich (an mich) andere Ansprüche.
