Zusammenarbeit & Kommunikation

(Vier-Ohren-Modell, Teamkommunikation, Konflikte, Zusammenarbeit)

Ein weißes Puuzzle mit dem letzten teil, welches eingefügt wird.

Passt scho‘

„Passt, wackelt und hat Luft!“ Von klein (*Wortwitz) auf hat mich dieser Spruch begleitet.

Schon zu frühster Kindheit hat er mich begleitet. Mein Vater pflegte ihn eigentlich ständig zu sagen, wenn irgendetwas gerichtet oder erledigt wurde. Er verdeutlichte damit eine gewisse Zufriedenheit, wenn das Ziel erreicht wurde. Im Nachhinein weiß ich, dass es hierbei niemals um Genauigkeit ging, sondern wirklich nur um die Erreichung des Ziels.

Der Zustand, wenn etwas passt, ist ein Gefühl von Harmonie. Man ist zufrieden. Alles ist in Ordnung und man lehnt sich für einen kurzen Moment zurück und genießt den Erfolg.

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Mann mit Reissverschluss über Mund

Was mich meine Worte wiederfinden ließ

Wer mich kennt, der weiß sehr gut, dass mir nicht oft die Worte fehlen- Ich kann normalerweise zu allem und jedem meinen Senf dazugeben. Es gibt aber auch Situationen „selbst mir“ die Worte fehlen. Eine der mich prägendsten ist mittlerweile knapp 15 Jahre her.

Damals war ich gerade in einer beruflichen Findungsphase. Ich hatte nach acht Jahren beschlossen einmal etwas Neues zu wagen und habe das Unternehmen, die Branche und sogar die Tätigkeit gewechselt. Aus dem Bereich der strategischen Beratung ging es in den Vertriebsbereich. Kleine Firma, innovatives Produkt und ein sensationelles Team. Dann kam dieser eine Tag!

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Wie ich das Wort Nein lieben lernte

Wer kennt sie nicht, diese Momente, in denen sich gefühlt der Boden neben dem eigenen Schreibtisch öffnet und plötzlich ein Kollege daraus auftaucht. Fast lautlos. Fast unschuldig. Und dann dieses charmante Säuseln ins Ohr:

„Du … [Name beliebig] … kannst du gerade mal …?“

Natürlich fühlt man sich – gut erzogen, wie man ist – sofort verpflichtet, seine Aufmerksamkeit zu schenken. Man dreht sich um, hört zu, nickt vielleicht sogar schon. Und zack: sitzt man in der Falle.
Die Kollegen lassen ihre kleinen Zeit- und Energiefresser auf einen los. Aufgaben, Fragen, Gedanken, die verhindern, dass man die eigene Arbeit schafft – oder zumindest sinnvoll voranbringt.

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Unser Lachen ist Stressreduktion pur

Sozialer Klebstoff!?

„Mama, Erwachsene lachen viel zu wenig“, meint Ben, der gefeierte Jungstar der 17. Blognacht im Vorfeld und liefert damit den Impuls zu meinem Posting. Dieser lautet: „Das bringt mich immer zum Lachen!“ Wenn ich mir diese Frage bewusst stelle, dann ist mir „Humor“ als Antwort zu einfach. Da steckt irgendwie mehr dahinter. Wenn ich so

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