Neues aus der Komfortzone
Hier teile ich Gedanken, Erfahrungen und Impulse rund um Stress, Veränderung, Zusammenarbeit und das Leben zwischen Alltag, Anspruch und Realität.
Mal ernst. Mal mit einem Augenzwinkern. Aber immer mit dem Ziel, neue Blickwinkel zu schaffen.

Das Außergewöhnliche im Alltag
Es gibt Tage, an denen sich alles gleich anfühlt: Aufstehen, Kinder wecken und auf den Weg bringen, arbeiten vielleicht noch ein wenig Freizeit, meist aber ist auch diese mit To-dos gefüllt. Viele meiner Coachees berichten mir von diesem Gefühl. Sie haben das Gefühl irgendwie festzustecken. Nicht, weil ihr Leben dramatisch schlecht wäre – ganz im Gegenteil: Der Job, die Familie und die Gesundheit, alles scheint „okay“. Und trotzdem bleibt dieses leise Gefühl: „War’s das? Soll das alles sein?“

Lass los, oder „Kill your darling“
Hast du jemals das Gefühl gehabt, dass du feststeckst? Dass du dich in einem Kosmos von Gewohnheiten drehst, die dich irgendwie daran hindern voranzukommen? Du bist kannst es nicht richtig greifen, aber es nervt dich tierisch? Wenn ja, dann ist es an der Zeit, loszulassen.

Ein Grund zum Feiern
Warum es wichtig ist, die kleinen Erfolge zu schätzen Manchmal vergessen wir im hektischen Alltag, innezuhalten und die kleinen, oft unscheinbaren Erfolge zu feiern. Dabei sind es genau diese Momente, die uns motivieren, weitermachen und uns daran erinnern, was wir eigentlich schon erreicht haben. Vielleicht gelingt es Dir ja heute auch einen kurzen Moment innezuhalten und einen Grund zum Feiern zu finden.

Passt scho‘
„Passt, wackelt und hat Luft!“ Von klein (*Wortwitz) auf hat mich dieser Spruch begleitet. Schon zu frühster Kindheit hat er mich begleitet. Mein Vater pflegte ihn eigentlich ständig zu sagen, wenn irgendetwas gerichtet oder erledigt wurde. Er verdeutlichte damit eine gewisse Zufriedenheit, wenn das Ziel erreicht wurde. Im Nachhinein weiß ich, dass es hierbei niemals um Genauigkeit ging, sondern wirklich nur um die Erreichung des Ziels. Der Zustand, wenn etwas passt, ist ein Gefühl von Harmonie. Man ist zufrieden. Alles ist in Ordnung und man lehnt sich für einen kurzen Moment zurück und genießt den Erfolg.

Dankbarkeit, Achtsamkeit und eine Pumpe
Das Sprichwort Man weiß erst, was man hat, wenn man es nicht mehr hat, so lautet ein bekanntes Sprichwort. Man, auch ich, sagte es bisher immer sehr leichtfertig, aber in manchen Situationen wird es einem erst wirklich vor Augen geführt. Bei mir war es der Erste August in diesem Jahr der mir wieder verdeutlichte, was es genau bedeutet, mal weniger achtsam durch das Leben zu schreiten.
Die Lektion Ein normaler Tag mit normalen Situationen am Morgen. Normaler morgendlicher Tumult mit den Kindern diese, da Sommerferien sind einerseits in die Kita (der Jüngste) andererseits zum Frühstück zu bewegen, damit sie wenigstens etwas vor dem Mittagessen in den Bauch bekommen.

